
Mobile Tischbestellung: QR-Code, Handheld und Küchendrucker
Der Service nimmt die Bestellung am Tisch auf, der Drucker in der Küche fängt an, bevor der Kellner wieder an der Theke ist. Wer die Gäste lieber selbst bestellen lässt, klebt einen QR-Code auf den Tisch. Beides landet im selben Kassensystem.
Was zur mobilen Tischbestellung dazugehört
Von der digitalen Karte bis zum Bon in der Küche läuft alles über dasselbe System.
QR-Code am Tisch
Jeder Tisch hat seinen eigenen Code. Der Gast scannt mit der Kamera, die Karte öffnet sich im Browser, die Bestellung geht raus. Ein App-Download ist dafür nicht nötig.
Handheld mit bluepos® mobile
Die App läuft auf Android-Geräten, auf iPhone und iPad und auf Orderman-Handhelds. Sie verbindet sich über Ihr WLAN mit der Kasse, eine Internetleitung braucht sie nicht. Die Bestellung ist im System, bevor die Servicekraft den Tisch verlassen hat.
Der richtige Drucker bekommt den richtigen Bon
Getränke gehen an die Bar, Speisen in die Küche. Welche Warengruppe an welchem Drucker landet, wird bei der Einrichtung festgelegt.
Tischzuordnung
Das System weiß, was an welchem Tisch offen ist. Das ist die Grundlage für Splitrechnungen und einen brauchbaren Tischplan.
Abrechnung am Tisch
Splitrechnung, Teilzahlung oder ein Gesamtbon, TSE-konform protokolliert. Wenn sechs Leute an einem Tisch getrennt zahlen wollen, ist das eine Sache von Sekunden statt einer Rechenaufgabe auf dem Bierdeckel.
Digitale Speisekarte
Tagesgericht rein, ausverkaufte Position raus. Die Änderung ist auf allen Tisch-Codes sichtbar, ohne dass jemand etwas neu druckt.

bluepos® mobile: die Kasse in der Schürze
Auf dem Handheld liegt derselbe Tischplan wie an der Kasse. Die Servicekraft tippt den Tisch an, bucht Getränke und Speisen mit Beilagen und Sonderwünschen, schickt die Bestellung los. Der Bon kommt in der Küche an, während sie noch am Tisch steht.
Am Ende zahlt der Gast am Tisch: Rechnung splitten, Trinkgeld erfassen, Karte oder bar, digitaler Bon per QR-Code. Wer einen Gürteldrucker trägt, druckt über Bluetooth. Kundenkarten liest das Gerät per NFC, Barcodes und QR-Codes über die Kamera.
Die Lizenz gibt es als Zeitlizenz oder zum einmaligen Kauf, die Anzahl der Geräte ist offen. In der gastro-pro-Ausstattung der S-800 Kassen liegt eine Zeitlizenz über vier Jahre bei.
Was passiert wenn ein Gast bestellt?
Vier Schritte vom Scan bis zum Bon in der Küche.
Gast scannt QR-Code
Kamera drauf halten, die Karte öffnet sich im Browser.
Gast wählt und bestellt
Auswahl treffen, Sonderwünsche eintragen, absenden.
Kassensystem empfängt
Die Bestellung erscheint im Kassensystem, dem richtigen Tisch zugeordnet und TSE-konform protokolliert.
Küche und Bar drucken
Speisen- und Barbon werden ausgelöst. Das Personal sieht die Bestellung, ohne dass jemand gelaufen ist.
Handheld-Terminal oder QR-Code-Bestellung?
Beide Varianten lassen sich kombinieren. Was zu Ihrem Betrieb passt, hängt eher vom Service-Konzept ab als von der Technik.
Handheld mit bluepos® mobile
- Der Service nimmt die Bestellung auf und kann dabei beraten
- Sonderwünsche gehen direkt ins System
- Gäste brauchen kein eigenes Smartphone
- Passt zu Häusern mit intensivem Service, in denen der Kellner ohnehin am Tisch steht und die Empfehlung des Abends erklärt
- Bei Stammgästen mit bekannten Wünschen geht es besonders schnell
QR-Code-Bestellung
- Gäste bestellen selbst vom Smartphone
- Die Karte bleibt aktuell, ohne dass jemand neu druckt. Sie kommt über my.bluepos® aus denselben Artikeldaten wie die Kasse
- Sinnvoll bei vielen Tischen, im Biergarten oder bei Selbstbedienung
- Fotos und Beschreibungen stehen in der Karte, was bei erklärungsbedürftigen Gerichten hilft
- Der virtuelle Kellnerruf über denselben QR-Code holt den Service an den Tisch, wenn der Gast doch eine Frage hat
Im Biergarten der QR-Code, drinnen das Handheld: Auch eine Aufteilung nach Bereich ist möglich.
Häufige Fragen zur mobilen Tischbestellung
Brauchen Gäste eine App für die QR-Code-Bestellung?+
Nein. Der Code wird mit der normalen Kamera-App gescannt, die Speisekarte öffnet sich im Browser. Kein Download, keine Registrierung.
Geht eine QR-Code-Bestellung direkt in die Küche?+
Ja. Die Bestellung wird dem Tisch zugeordnet und landet am Küchendrucker oder Küchendisplay. Parallel erscheint sie im Kassensystem, TSE-konform protokolliert.
Was ist der Unterschied zwischen QR-Code-Bestellung und Handheld-Terminal?+
Beim QR-Code bestellt der Gast vom eigenen Smartphone. Beim Handheld nimmt der Service die Bestellung am Tisch auf und schickt sie ins System. Viele Betriebe fahren beides parallel.
Funktioniert das System auch bei schlechtem WLAN im Gastraum?+
Handhelds laufen im lokalen Netzwerk und brauchen keine starke Internetverbindung. Für QR-Code-Bestellungen braucht der Gast WLAN oder mobile Daten. Wenn das Netz im Gastraum schwach ist, sprechen wir vor der Einrichtung über die Abdeckung.
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